Zu “Aurel Aspen”

Mein B-Seite-Projekt “Aurel Aspen” ist auf dieser Website frei zugänglich. Die B-Seite war früher die Rückseite eines Tonträgers, auf der Musiker eher experimentelle Stücke veröffentlichten, während auf der A-Seite das kommerziellere Hauptwerk zu hören war. Ihr könnt euch also vorstellen, welche Art von Buch “Aurel Aspen” ist: ein Experiment, das auf dem Markt nur wenige Chancen hätte. Das spiegeln auch die Rezensionen wider. Lasst euch drauf ein, wenn ihr euch traut: Aurel Aspen lesen

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Spannende Charaktere, guter Schreibstil und überraschende Wendungen – ein Buch, das sich lohnt, gelesen zu werden!

Nichts ist, wie es scheint!

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Meine Meinung

Dies ist bereits mein zweites Buch der Autorin und auch hier war ich wieder beeindruckt von ihrer Leistung! 

Vorab sei gesagt, dass dieses Buch ganz anders ist als „Cronos Cube“ und dass die Autorin vorab vor expliziten Gewaltdarstellungen gewarnt hat. Für mich als Thriller-Leserin waren diese kein Problem, den ein oder anderen könnten sie jedoch triggern.

Das Buch ist für mich vor allem eins: authentisch. Man merkt, dass die Autorin sich hier viele Gedanken gemacht und sich Mühe gegeben hat. Das hat sich in meinen Augen mehr als gelohnt. Der Schreibstil ist neben seiner Authentizität auch bildgewaltig; fast wirkt es, als würde man tatsächlich mit der Bahn in den Limbus fahren und mit Aurel durch die Ruinen streifen. Wechselt ein Kapitel in die Ich-Form von Aurel, hat man das Gefühl, man lausche tatsächlich den Gedanken eines 17-jährigen Heranwachsenden. Dabei sind seine Gedankengänge und Handlungen immer nachvollziehbar und zwar so nachvollziehbar und eindrücklich beschrieben, dass ich seine Emotionen selbst nachfühlen konnte.

Spannung spielt für mich auch eine große Rolle. Ständig fragt man sich, was Wirklichkeit ist und was nur der Fantasie entspringt, was Aurel als Nächstes tun wird und was es mit dem Limbus auf sich hat. Die Autorin spielt hier auch ganz klar mit unserer Wahrnehmung, denn nichts ist, wie es scheint. 

Letztendlich kann man sagen, dass der Autorin ein Roman gelungen ist, der viel Raum für Interpretation lässt. Warum sind manche Herzen schwerer als andere? Warum kann nur Aurel Franky hören? Weshalb kann er sich an manche Begebenheiten nur verschwommen erinnern?

Fazit

Düster, spannend, einfach packend!

Robsi auf Lovelybooks

Irre gutes Buch!

Ich liebe Plottwists!

Was für ein irre spannendes Buch! Es ist so unglaublich, was innerhalb dieser paar hundert Seiten passiert. Ich bin absolut geflasht! 

Ein gelöschter Lovelybooks-Nutzer


Faszinierende Charaktere, in deren Gedanken man versinkt, und eine Handlung voller Spannung und Überraschungen

Grausame Gedanken in einer philosophisch, psychologisch angehauchten Atmosphäre

Ich weiß nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Und das ist nur positiv gemeint.

Es geht um Aurel Aspen, dessen Leben im Chaos versinkt. Er ist von Zuhause weggelaufen, kurz vor seinem Erwachsenwerden, und lebt nun auf der Straße, auf der Flucht vor seiner Mutter. Mike, ein Polizist, versucht ihm zu helfen, doch Aurel zweifelt zu sehr an sich selbst. Sein Trip in die Unterwelt hilft ihm nicht gerade dabei, sein Leben in den Griff zu bekommen, ganz im Gegenteil. Nun muss er auch noch sein Herz erleichtern, sonst ist es endgültig aus mit ihm.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Der Charakter von Aurel wirkt so echt, dass man in das Buch reingreifen will um ihn zu trösten, zu helfen oder einfach nur zu schütteln und ihn auf den richtigen Weg zu bringen. Seine Gedanken und Beweggründe sind so gut dargestellt, dass es einem das Herz zerreißt und der Stil unterstützt dies nur noch weiter.

Die Handlung ist teilweise verwirrend, Realität vermischt sich mit Fantasie, doch das trägt nur zu der gruseligen, mysteriösen Atmosphäre, die in dem Roman vorherrscht, bei. Die Hilflosigkeit von Aurel spiegelt sich so auch auf den Leser und man stolpert gemeinsam von einem Kapitel ins nächste. Einzig allein die heftige Gewalt und Grausamkeit in dem Buch erschien mir manchmal etwas übertrieben und hat mich aus der Geschichte herausgerissen.

Die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich wollte sie gar nicht mehr gehen lassen. Auch die Gedanken der Nebencharaktere sind auch teilweise durch kleine Handlungen so klar und eindeutig, dass man ihre Stimmen beinahe selbst zu hören glaubt. Nicht zu sprechen von Aurel, der mir so wirklich erschien, dass ich beinahe erwartete, ihm auf der Straße zu begegnen.

Fazit:

Ein außergewöhnlicher Roman, der keine leichte Lektüre ist und dies auch nicht zu sein versucht. Unendlich fesselnd und mitreißend, Charaktere zum Greifen nahe und eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Einzigartig und sehr zu empfehlen.

clarissa_s auf Lovelybooks

Genialer Psychotrip mit Suchtpotential

Selten hat mich in letzter Zeit ein Buch so sehr fasziniert, dass ich es am Stück durchgelesen habe. Aurel hat das geschafft.
Genial wie die Trennlinien zwischen Traum und Realität verschwimmen, bis sie sich gänzlich aufgelöst haben und den Leser in eine Welt des Ungewissen werfen. Die Spannung zerrt an einem bis zur letzten Seite.

Deroadebicher auf Lovelybooks

Außergewöhnlich

Eines sei vorneweg gesagt. Das Buch an sich ist schon recht außergewöhnlich. Es gibt auch einige sehr gewaltreiche Szenen, die sich man einer – auch ich – lieber erspart hätte, die aber zum besseren Verständnis wahrscheinlich dienen sollte. Dennoch war die Geschichte interessant und spannend mit besonderen Figuren. Für mich kam sie einer Achterbahnfahrt in die Dunkelheit gleich, die für ordentlich Gänsehaut sorgte. Am Ende hätte ich mir noch ein wenig mehr Aufklärung gewünscht, da sich mir nicht alles erschlossen hat.

SteffiGluecklederer auf Lovelybooks

Packend und düster

Dieses Werk fand ich sehr gelungen. Bereits dad Cover finde ich sehr ansprechend und es wirk kreativ und vorallem düster. Düster passt auch perfekt auf dieses Buch. Der Protagonist ist bereits ein sehr interessanter Charakter den düstere Themen prägen. Das Buch beinhaltet auch durchhaus einiges an Gewaltszenen, ist also schon recht explizit.
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut er ist außergewöhnlich und wie ich finde angenehm zu lesen. Es gelingt sich dieses Buch reinzuversetzen und sich alles gut vorzustellen und es funktioniert gut von Beginn an in die Geschichte einzutauchen. Die Charaktere des Werkes sind sehr gut charakterisiert. Die Handlung ist durchweg sehr gut beschrieben und die Spannung reist das gesamte Buch nicht ab und startet zügig.

Fazit:

Ein sehr  spannendes und auch düsteres Buch für Leser die auch explizite Inhalte vertragen können.

Gelöschter Lovelybook-Nutzer

Nichts ist wie es scheint …

Scherben, er hinterließ ein Leben voller Scherben und verbrannter Erde. (15%)

Erster Satz im Buch:
Ich kann das Feuer noch riechen.
Inhalt:
Aurel ist von Zuhause abgehauen, er hält es Zuhause nicht mehr aus. Ein Feuer hat sein Leben zerstört, er fühlt sich wertlos und schuldig, doch nichts ist wie es scheint …
Meine Meinung:
Die ersten Kapitel konnten mich noch nicht für sich begeistern ich kam nur schwer in die Geschichte, nach und nach nahm die Geschichte Fahrt auf, viele Dinge die ich für gegeben hielt wurden auf den Kopf gestellt und nichts war wie zu Beginn angenommen.

Die Autorin hatte viele gute Ideen die mir sehr gefallen haben, leider waren aber auch einige Gewaltszenen dabei die ich mir persönlich lieber erspart hätte. Mir ist natürlich klar das sie zum Buch gehören aber vielleicht in der Kurzbeschreibung kurz mit einbringen das dieses Buch extreme und explizite Gewaltdarstellungen beinhaltet, wäre, denke ich angemessen.
Ich möchte nicht spoilern, darum nur ein paar kurze Details.
Die Idee, mit der U-Bahn ins Jenseits zu fahren fand ich große Klasse. Auch die Personen und anderweitige Gestalten fand ich sehr interessant beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.
Die Idee mit dem König des Limbus und auch der Aufbau der Geschichte war als es mich einmal gepackt hatte sehr spannend und detailreich geschildert. Ich war immer am zweifeln ob das was Aurel gerade sieht und denkt der Wirklichkeit entspricht, ich erfuhr immer wieder neue Details die meine Meinung ins Gegenteil verkehrten. Und so war ich eine lange Zeit restlos verwirrt. Im positiven Sinne.

Aurel ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, er hatte es nicht leicht in seiner Kindheit, er ist ein 17jähriger Junge der am liebsten Egoshooter zockte bevor die Geschichte ihren Anfang nahm. Ein Ausreißer der sich nirgendwo Daheim oder Willkommen fühlt.

Fazit:Flüssiger und fesselnder Schreibstil, leider für mich persönlich etwas zu schonunglos offen und detailreich in manchen Dingen dargestellt.

Eliza_ auf Lovelybooks

Pur, unverschnörkelt und absolut süchtig machend auf mehr.

Aurel Aspen ist ein Buch, dass man nur ungern aus der Hand legt, weil es einen sofort in seinen Bann zieht. Die Autorin schreibt pur über das Traumata eines Jungen, dessen Seele verzweifelt versucht einen Ausweg zu finden. Gekonnt webt sie den Spannungsbogen durch die Geschichte und lässt Aurels Traumwelt mit der Realität so verschmelzen, dass der Leser bis zum Schluß nicht weiß, wie das Buch enden wird. Den Namen Thekla Kraußeneck sollte man sich unbedingt merken, denn wie schon in ihrem Erstlingswerk „Cronoscube“ gibt auch hier ihr unverkennbarer Schreibstil der Geschichte ihre Tiefe und Leseflüssigkeit, obwohl beide ganz unterschiedliche Genre sind. Aurel Aspen ist genau wie Cronoscube absolut süchtig machend auf mehr. Ich hoffe auf noch viele Bücher von ihr.

Perlenlyrik auf Lovelybooks

Genial. Verstörend. Intensiv. 

Aurel Aspen hat mich gefesselt und in sich hineingezogen wie kaum ein Buch zuvor. In einer einzigen Nacht habe ich das Buch verschlungen. Ich konnte und wollte nicht mehr aufhören zu lesen und war vollkommen gefangen in Aurels bizarrer Welt. ♡

Chaosmanati auf Lovelybooks