Der Fußballheld

Ich werde euch jetzt die verrückteste Geschichte eures Lebens erzählen. So eine Geschichte habt ihr noch nie gehört, das verspreche ich euch. Und das Beste an ihr: Sie ist von vorne bis hinten wahr. Ihr werdet sie mir zwar nicht glauben – ich kann sie ja selbst fast nicht glauben. Aber trotzdem versichere ich euch, dass ich nichts erfinde.

Es passierte kurz nach meinem zehnten Geburtstag. Ich war mit meinen Mannschaftskollegen draußen auf dem Platz. Wir waren alle total aufgeregt, weil uns ein wichtiges Spiel bevorstand. Es war das wichtigste Spiel überhaupt! Der FC Bayern wollte uns bald besuchen und gegen uns kicken. Wir trainierten deshalb wie die Verrückten. Alle waren total aufgedreht. Maxi rannte sogar in Socken auf den Platz, weil er vor Aufregung vergaß, sich die Schuhe anzuziehen. Aber ich war ganz gelassen, weil ich nämlich ein ziemlich guter Torschütze bin, genau wie Cristiano Ronaldo, mein großes Vorbild. Außerdem bin ich Kapitän, und als solcher muss ich immer einen kühlen Kopf bewahren. 

Wir übten gerade Pässe, als mir irgendjemand von hinten den Ball gegen den Kopf schoss. Das kam so plötzlich, dass ich mit dem Gesicht voraus ins Gras kippte. Himmel, tat das weh! Ich wusste nicht mal, dass wir Spieler im Team hatten, die einen so harten Ball schießen konnten (außer mir natürlich). Ich hatte ein bisschen Kopfschmerzen, wollte mir aber nichts anmerken lassen, weil ich ja wie gesagt der Kapitän bin. Also stand ich auf.

Und da war ich nicht mehr in München.

 

„Los, aufstehen!“

Ich kniete in einer Straße, die sehr alt und kaputt aussah. Um mich herum standen lauter Jungs, die meisten deutlich älter als ich. Nur einer war ungefähr in meinem Alter. Er holte sich den Ball, der mich niedergestreckt hatte, und trippelte ihn um einen anderen Jungen herum, der einen Kopf größer war als er. Ich stand auf und sah zu, wie die beiden um den Ball kämpften. Aber der kleinere Junge war schnell und geschickt. Seine Füße spielten mit dem Fußball, als wären sie mit ihm geboren worden! Im Nullkommanix war er an dem großen Gegenspieler vorbei und schoss den Ball ins Tor. Dieses Tor bestand aus zwei Strichen, die auf die Straße gemalt worden waren. Es war kein richtiger Fußballplatz, in der Nähe parkten Autos.

„Cristiano! Essen!“, brüllte jemand über die Straße.

Der Junge hob den Fußball auf und sah mich an. Und da erkannte ich ihn plötzlich: Es war Cristiano Ronaldo persönlich! Nur war er nicht der große, tolle Fußballer, den ich aus dem Fernsehen kannte. Sondern ein Junge, genau wie ich. Er sah auch nicht so fröhlich aus wie sonst immer, sondern grimmig und ernst. Trotzdem erkannte ich ihn ganz klar an seinen Ohren, die ihm genauso abstanden wie meine.

„Komm“, sagte Cristiano zu mir.

Ich folgte ihm und konnte es nicht fassen. Wie war ich nur hierhergekommen? Wie ich später herausfinden sollte, war ich auf der Insel Madeira. Die gehört zu Portugal und liegt mitten im Atlantischen Ozean, und zwar so weit draußen, dass ganz Italien einmal zwischen das Festland und die Insel passt. Es war unheimlich warm und roch nach Salz und Fisch vom Meer. Cristiano ist auf der Insel geboren und aufgewachsen, doch ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es da aussah! Niemand kann sich das vorstellen, der Cristiano Ronaldo heute kennt. Denn immerhin ist er einer der teuersten Spieler der Welt. Er ist unheimlich reich. Aber die Gegend, durch die wir gingen, war total heruntergekommen. In den Büschen lag Müll herum. Die Autos waren rostig. Vor den Häusern hing Wäsche an langen Leinen, und alle Pflanzen wuchsen so, wie sie Lust hatten. Dagegen sieht München total aufgeräumt aus, sag ich euch.

Und da sollte Cristiano leben?

Oh, ja.

„Hallo, Mamã, sagte Cristiano, als wir sein Zuhause betraten. Er betonte das letzte a in Mama, weil er Portugiesisch sprach. Trotzdem konnte ich alles verstehen. „Das hier ist mein Freund Hannes.“ Er zeigte auf mich. „Darf er bei uns essen?“

„Sim“, antwortete Cristianos Mamã auf Portugiesisch. Das heißt Ja.

„Danke“, sagte ich.

Wir aßen einen Eintopf, Cozido genannt, der aus Kichererbsen, Rindfleisch und Schinken bestand. Cristiano hatte drei ältere Geschwister, einen Bruder Namens Hugo und zwei Schwestern namens Elma und Liliana Cátia. Er schlief mit allen dreien in einem Zimmer. Die ganze Wohnung war sehr klein und stickig. Trotzdem durfte ich über Nacht bleiben. Wir quetschten uns zu zweit auf eine Matratze und unterhielten uns unter der Decke.

„Warum ist deine Mama so schlecht gelaunt?“, fragte ich.

Maria Dolores, Cristianos Mutter, hatte am Tisch kaum gesprochen, und Cristianos Vater José hatte ebenfalls schweigend eine ganze Menge Bier getrunken.

„Ich hab ein Angebot bekommen“, sagte Cristiano.

„Was denn für ein Angebot?“ Ich dachte natürlich gleich an Real Madrid oder Manchester United. Aber dafür war dieser Cristiano eigentlich noch zu jung.

„Ich fliege morgen nach Lissabon.“

„Waaas?“, stieß ich hervor.

„Shhht!“, machte Elma verärgert. „Ich will schlafen!“

„Ich spiele doch für CD Nacional“, flüsterte Cristiano. „Und letztens war ein Scout da, irgend so ein Richter, ich glaube aus Funchal. Er hat mir beim Spielen zugesehen.“

„Wie cool“, sagte ich ehrfürchtig.

„Und jetzt darf ich in Lissabon bei Sporting Clube de Portugal vorspielen. Da wird auch der Scoutingchef von Sporting da sein. Kennst du Sporting?“

„Nein“, sagte ich.

„Da ist auch Figo gewesen. Kennst du Figo? Figo ist der beste Fußballer der Welt! Finde ich jedenfalls. Er hat auch für Barcelona und Real Madrid gespielt. Eines Tages werde ich wie Figo sein. Und sogar noch besser.“

„Das wirst du“, sagte ich.

Cristiano war so entschlossen, dass er wirkte, als wollte er sofort aufspringen und anfangen, in Figos Fußstapfen zu treten. Oder besser: zu trippeln.

„Und wirst du dann in Lissabon leben?“, fragte ich.

Er nickte. „Ja, und deshalb sind meine Eltern traurig. Aber sie wünschen mir auch, dass ich meinen Traum erfüllen kann. Außerdem ist das Leben hier doch echt blöd. Sieh nur, wie arm wir sind, und wie kaputt alles ist. In Lissabon würde ich in einer Akademie wohnen und könnte den ganzen Tag auf einem richtigen Platz Fußball spielen.“

„Aber wirst du deine Eltern nicht vermissen?“

„Doch, bestimmt. Aber hier in Madeira kann ich kein Profi werden. Papá hat gesagt, Talent ist nicht alles. Da draußen sind ganz viele Menschen mit Talent, und aus vielen von denen wird nichts. Weil sie nicht hart genug an sich arbeiten. Aber ich, ich will lernen. Und solange ich meinen Traum verfolge, steht meine Familie hinter mir, hat Papá gesagt.“

Ich wusste ja, dass Cristiano ein großer Fußballer werden würde, aber irgendwie machte es mir in diesem Moment Spaß, es ihm nicht zu verraten.

„Hoffentlich spiele ich gut, wenn Sporting zusieht“, sagte Cristiano.

„Shhht!“, machte Elma und gab ihm einen Tritt. „Ruhe!“

„Deine Schwester wird dich schon mal nicht vermissen“, sagte ich ganz leise.

 

Doch als am nächsten Morgen der Bus kam, um Cristiano abzuholen, war Elma diejenige, die am lautesten weinte. Nachdem seine Eltern und alle Geschwister Cristiano einmal fest gedrückt hatten, kam sie ein zweites Mal an die Reihe.

„Du bist so blöd!“, schluchzte sie.

„Viel Erfolg!“, rief Hugo.

„Ciao!“, riefen alle, als Cristiano in den Bus einstieg. Ich durfte ihn begleiten und wir winkten gemeinsam durchs Fenster, als sich der Bus in Bewegung setzte.

Es wurde eine unheimlich lange Reise, fast so lang wie eine Fahrt im Auto von München nach Kalabrien. Mit dabei war Albert, ein Freund von Cristiano, der ebenfalls in Lissabon vorspielen durfte. Er war auch gestern auf der Straße dabei gewesen.

„Ich bin sooo aufgeregt“, sagte Albert mindestens einhundert Mal.

Im Flugzeug flogen wir über den Atlantik auf die europäische Küste zu. Nach vielen endlosen Stunden, in denen wir Musik hörten, über Figo, Sporting und Real Madrid quatschten und eine Limo nach der anderen tranken, kam Portugal in Sicht. Wir landeten auf dem Lisbon Airport, dem Flughafen von Lissabon, und wurden von einem Privatbus abgeholt. Dann ging es durch die Stadt zu einem Hotel, in dem wir die Nacht verbrachten.

Lissabon war riesig, bunt und laut, mit einer Burgfestung auf einem Hügel und einem breiten Fluss, der sich durch die ganze Stadt schlängelte. Es gab eine hohe Brücke, die zerbrechlich aussah, auf der aber Autos, Züge und Fußgänger unterwegs waren. Cristiano war die ganze Zeit sehr still, er sah geradezu erschrocken aus. Ich glaube, er war nie zuvor in einer so großen Stadt gewesen. Oder überhaupt außerhalb der Insel Madeira. Und wie auch? Seine Familie war ja völlig arm! Sie konnte sich einen Urlaub überhaupt nicht leisten.

Wenn Cristiano wüsste, wie reich er einmal sein würde, dachte ich. Und das alles nur, weil er sich getraut hatte, diese weite Reise zu unternehmen. Ganz allein, ohne seine Eltern. Manchmal muss man sich eben etwas trauen, um Erfolg zu haben.

 

Doch am nächsten Morgen geschah das Unglück.

Cristiano, Albert und ich standen auf und zogen uns an, um zu dem Spiel zu gehen, bei dem der Chefscout von Sporting dabei sein würde.

„Uuuh“, kam es aus dem Badezimmer. Cristiano war gerade darin.

„Alles in Ordnung?“, fragte ich durch die geschlossene Tür.

In diesem Moment hörte ich, wie sich jemand in die Toilette übergab. Die Spülung ging und Cristiano kam heraus. Er war gleichzeitig grün und weiß im Gesicht.

„Du siehst ja furchtbar aus!“, rief Albert.

„Mir geht’s gut“, sagte Cristiano. „Ich muss zu dem Spiel. – Uhrg!“ Und er drehte wieder um, rannte zurück ins Bad und erbrach erneut in die Toilette.

Albert und ich tauschten einen Blick. Das durfte doch nicht wahr sein! Cristiano konnte an seinem großen Tag unmöglich eine Magen-Darm-Grippe haben!

Doch so war es. Cristiano versuchte und versuchte es zwar, aber jedes Mal, wenn er sich die Schuhe anzog, überkam ihn die Übelkeit. Er hatte gar keine andere Wahl, als sich zurück ins Bett zu legen. Betreten sahen wir den armen Tropf an, der da käsebleich unter der Decke lag und seinen Traum wegen einer kleinen Krankheit zerplatzen sah.

„Ich weiß, was wir machen“, sagte ich und griff nach Cristianos Trikot.

Albert starrte mich an. „Du willst doch nicht –“

„Doch. Ich spiele für dich, Cristiano“, sagte ich entschlossen.

„Aber du bist unmöglich so gut wie er“, sagte Albert.

„Vielleicht doch“, sagte Cristiano. „Du musst es versuchen, Hannes! Wir müssen immer an uns glauben. Dann können wir alles schaffen, was wir wollen.“

„Das wollte ich auch gerade sagen“, behauptete ich.

„Okay, aber dann beeil dich“, sagte Albert.

Im Nu hatte ich mir Cristianos Trikot angezogen. Sogar seine Schuhe passten mir wie angegossen, obwohl ich ein Jahr jünger war als er.

 

Als ich wieder im Sporting-Bus saß, kam die Aufregung. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Ich konnte doch unmöglich Cristiano Ronaldo imitieren!

Doch wundersamerweise fiel niemandem auf, dass ich gar nicht so aussah wie er. Obwohl: Wir haben beide dunkle Haare und abstehende Ohren. Das reichte den Organisatoren anscheinend, denn keiner hielt mich auf, als ich mit Albert aus dem Bus ausstieg.

Wir standen an einem schäbigen kleinen Bolzplatz. Nebenan hatte einmal ein Stadion gestanden, doch das war abgerissen worden, man sah nur noch die Überreste. Es war ein warmer Sommertag, anders als in München, eher wie in Italien, heiß und sonnig.

„Aufwärmen“, rief ein Trainer.

Wir liefen ein paar Runden und dehnten uns. Die anderen Spieler waren alle ein paar Jahre älter als wir, manche jammerten über die Hitze. Die meisten blickten sehr angespannt drein, wohl weil sie wussten, dass am Spielfeldrand ein Scout stand.

Aurélio Pereira, so hieß der Chefscout von Sporting, war ein großer Mann mit kurzem grauem Haar. Er trug trotz der Wärme Hemd und Sakko. Pereira sah nicht so aus, als wäre er extra wegen Cristiano hergekommen, sondern als wäre er zufällig an dem Bolzplatz vorbeigefahren und ausgestiegen, um nach Talenten Ausschau zu halten.

Aber ich wusste ja, dass Cristiano bereits von einem Scout in Madeira entdeckt und weiterempfohlen worden war, und deshalb nahm ich mir fest vor, so gut wie möglich zu spielen. Ich war ganz wild auf den Ball und wollte unbedingt zeigen, was ich konnte. Alles hing von mir ab. Wenn ich scheiterte, würde ich vielleicht in meine eigene Zeit in München zurückkehren – und Cristiano würde niemals berühmt geworden sein!

„Also passt auf“, sagte der Trainer zu Albert und mir. „Derjenige von euch beiden, der die meisten Tore macht, darf auf die Sporting-Fußball-Akademie gehen.“

Wir sahen uns an.

Und Pfiff!

Ich wusste noch, wie Cristiano den Ball um seinen Gegner herumgetrippelt hatte, und machte es ihm nach, als das Spiel losging. Sobald ich in Bewegung war, konnte mich nichts mehr aufhalten. Ich stürmte über das Feld, umspielte meine Gegner im Alleingang und schoss – der Ball flog eine saubere Bahn, entglitt dem Torwart und ging ins Netz.

„Tor!“, rief ich.

Der Ball wurde zurück ins Spiel geworfen. Die gegnerische Mannschaft holte ihn sich. Pass zum Stürmer – doch Albert war schon da. Blitzschnell luchste er seinem Gegner den Ball ab und spielte ihn zu mir. Noch ein Solo? Das schaffe ich, dachte ich und rannte los. Kurz vorm Tor geriet ich in eine brenzlige Situation. Ich täuschte an – und passte zu einem Mitspieler. Der Junge schoss aufs Tor. Latte! Der Ball flog zurück – doch da war Albert – er sprang in die Luft – traf den Ball mit dem Kopf – „TOR!“, rief Albert.

Jetzt stand es 2:0 für uns, doch Albert und ich hatten jeweils ein Tor gemacht. Ich muss in Führung gehen, dachte ich. Sonst kann Cristiano nicht auf die Akademie gehen! Und schon rollte der Ball wieder. Es wurde ein fieberhafter Kampf. Die andere Mannschaft erstritt sich den Ball und kam unserem Tor bedrohlich nahe. Ein Schuss, eine Chance – doch unser Torwart fing den heranschießenden Ball mit beiden Händen und stürzte damit in den Dreck. Tapfer sprang er wieder hoch und warf den Ball ins Spiel zurück.

Pass zu mir – ich zurück zu Albert – und dann war er auch schon dicht am Tor. Er umspielte den Torwart; alles, was noch fehlte, war der entscheidende Tritt gegen den Ball. Ich wusste, dass ich so gut wie verloren hatte. Das Spiel war fast zu Ende, ich würde Albert nicht mehr einholen. Doch da geschah das Unglaubliche. Albert sah zu mir – und anstatt den Ball ins Tor zu kicken, spielte er ihn zu mir. Ich holte mit dem rechten Fuß aus und schoss –

„TOOOOR!“

Es stand 3:0 für uns, und dabei blieb es.

 

Als wir total verschwitzt zurück ins Hotel kamen, erzählte ich Cristiano alles in Windeseile. Auch, dass Albert mir das letzte Tor geschenkt hatte.

„Warum hast du das gemacht?“, fragte Cristiano verwundert. Es ging ihm schon besser, er konnte wieder sitzen, ohne sich gleich zu übergeben.

„Du bist einfach besser als ich“, sagte Albert achselzuckend.

Cristiano stand auf und umarmte uns beide gleichzeitig.

„Jetzt werde ich Profifußballer“, sagte er fassungslos. „Ich hab’s geschafft!“

„Genau genommen habe ich es geschafft“, sagte ich.

„Du kannst stolz auf dich sein, Hannes“, antwortete Cristiano ernst und klopfte mir mit der Hand auf die Schulter. „Aus dir wird mal ein toller Fußballer.“

 

Im nächsten Moment erwachte ich auf dem Rasen unseres Fußballplatzes. Meine Teamkollegen standen um mich herum. Unser Trainer half mir auf.

„Geht’s dir gut?“

„Jaa“, sagte ich, obwohl ich noch ein bisschen Kopfschmerzen hatte. „Mir geht’s blendend!“ Denn was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, war, dass ich Cristiano Ronaldo zu seiner Karriere verholfen hatte. Und das nur, weil ich an mich geglaubt hatte.


Diese Geschichte ist mein Geburtstagsgeschenk für einen 10-jährigen Cristiano Ronaldo-Fan. Sie basiert auf wahren Begebenheiten, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zum Beispiel könnte es auch sein, dass das Spiel, bei dem Albert seinem Freund Cristiano den Vortritt ließ, damit dieser auf die Akademie gehen konnte, bereits in Madeira stattfand und nicht erst in Lissabon. – Thekla

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