Welches Veggie-Hack nehme ich nur?

Bei Fleischersatz ist die Gefahr groß, dass man etwas Scheußliches erwischt. Als ich Vegetarierin wurde, stand ich vor dem Problem, dass ich mein Leibgericht Chili con Carne nicht mehr essen konnte: Also kaufte ich mir meine erste Packung Veggie-Hack. Ein wenig später kotzte ich sie wieder aus. Nicht die letzte schlechte Erfahrung. 

Zu krümelig, zu pampig – es schien auf dem deutschen Markt nicht ein einziges Veggie-Hack zu geben, das sich essen ließ. Bis mir eine Bekannte riet, es mal mit Viana zu versuchen. Ich war skeptisch. Aber der Versuch hat sich gelohnt.

Seither kochen wir unser Chili nur noch mit dem Viana-Hack. Einmal habe ich in der Redaktion ein großes Chili-Essen veranstaltet: Zwei Vegetarier auf ungefähr acht Fleischesser, und trotzdem blieb in dem riesigen Großküchentopf kein ganzer Schöpflöffel voll zurück. Und mein Mann vermisst das Hackfleisch auch nicht.

Hoffentlich kommt Viana nicht eines Tages auf die Idee, die Produktion umzustellen. Ich glaube, ich würde auf die Barrikaden gehen …

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